Aktivitäten

Dispensary MWANGA

2008

Bau eines neuen Labors für diverse Untersuchungen inklusive Finanzierung moderner medizinischer Geräte wie: Tropenkühlschrank zur Aufbewahrung von Medikamenten, Blutschleuder für Blut & Urin Untersuchungen, Mikroskop, Warmwasseraufbereitung.

 

 

2012

Montage der ersten Solaranlage für Dispensary - Spital & Labor

Beleuchtung der Räume sowie Aussenbeleuchtung sind wertvolle Fortschritte in dieser Gegend, wo keine Elektrizität vorhanden ist. 

Photovoltaik Anlage, Akkumulatoren

 

Fertigstellung des Kleinspitals für 50 Patienten (ohne Operationen) inklusive Kauf der Spitalbetten und diverser Einrichtungen.

 

 

In Zusammenarbeit mit MIVA Switzerland: Kauf eines neuen Spitalautos inkl. Blaulicht und Martinshorn (!!! Sehr wichtig)

 

Montage der zweiten Solaranlage beim Schwesternhaus.

 

Erstellung einer neuen Wasserversorgung mit Solarpumpe inklusive zwei PVC-Wassertanks mit insgesamt 10'000 Liter Tankinhalt und 800 Meter verlegte Leitungen für Labor, Spital, Dispensary, Gebärzimmer, diverse Untersuchungsräume, sowie Schwesternhaus, Küche und neues Gästehaus. 

 

 

2013

Erweiterung der Wasserleitung um weitere 300 Meter inkl. Wassertank mit 2000 Litern Inhalt. Dadurch erhalten neu das Pfarrhaus, zwei Gästehäuser, sowie der Kindergarten und ein Teil der Dorfbewohner sauberes Trinkwasser. Einbau von Wasserzähler für oben genannte Objekte, um den Wasserverbrauch zu kontrollieren. Bau eines neuen Gästehauses beim Schwesternhaus.

2015

Investitionen in und um das Spital MWANGA wurden für folgende notwendige Gesuche getätigt:

  • Mittels eines hohen Drahtzauns und einem kleinen Wächterhaus und Abschlusstor wurde das gesamte Spitalareal eingezäunt, um Tiere und ungebetene Gäste fernzuhalten.
  • Die Toilettenanlagen im Freien mussten neu gebaut werden. Die alten Anlagen waren überfüllt und einsturzgefährdet.
  • Ein Kiosk ausserhalb des Geländes bietet Menschen der Umgebung Getränke, Schulmaterial und vieles mehr zum Kauf an.
  • Finanziert wurden auch der Kauf von zwei Computern, sowie einem Kopierer. Leute des Dorfes können hier gegen Bezahlung kopieren und scannen.

Dringend erweitert werden muss die Solaranlage, da die heutige Kapazität ausgeschöpft ist.

Schulanlage SAKINA

2010

Im Jahr 2010 bauten und finanzierten wir in SAKINA die erste Wasserversorgung mit Solarpumpe. Das Wasser wird in 90 Metern Tiefe gefasst und soll vor allem für die neue Schulanlage dienen. Ohne diese Wasserstelle könnte die neue Schule nicht gebaut werden, die Zuführung von Wasser für den Bau wäre zu aufwendig und zu teuer und wegen der schlechten Strasse kaum möglich.

 

 

2012

2012 wurde ein erster Kindergarten gebaut, worin ca. 150 Kinder unterrichtet werden.

Mit dem Bau der neuen dreigeschossigen Schulanlage wurde 2012 begonnen und von uns finanziert. Weitere finanzielle Leistungen erfolgten und werden bis zum Endausbau noch erfolgen.

2013

Gegen 200 Schüler erhalten hier den ersten Unterricht, nachdem wir auch die notwendigen Schulbänke finanziert haben. Der weitere Ausbau muss zufolge fehlender Finanzen warten.

 

2015

Der Schulhausbau in SAKINA nähert sich dem Ende. Von den vorgesehenen zehn Schulzimmern werden bereits fünf Schulräume benützt. Rund 200 Kinder werden in den neuen hellen Räumen unterrichtet. Von uns finanziert wurde auch das gesamte Schulmobiliar.

 

 

Handwerkerschule KATESH

Diese Handwerkerschule war 1996 der Start unseres ersten Einsatzes in TANZANIA und wurde in BASSOTU, am gleichnamigen See mit entsprechendem Material Werkzeugen und Material eingerichtet. Der Wirbelsturm ELNIN0 im Jahre 1998 liess den See so hoch ansteigen, dass das Haus geräumt werden musste. Man entschied sich diese Schule nach Katesh zu verlegen, da dort auch bessere Voraussetzungen für die Entwicklung der Schule vorhanden waren. Die Regierung stellte zwei unbenutzte Gebäude zur Verfügung. Diese wurden nach 10 Jahren von der gleichen Regierungsstelle selbst beansprucht, neue Möglichkeiten mussten gesucht werden und wurden auch gefunden. Vier nicht mehr benutzte Gebäude der Pfarrei standen zur Verfügung. Diese mussten allerdings mit unserer Hilfe zuerst renoviert werden. Die stetige Zunahme der Schüler bedingte einen Ausbau um weitere zwei Klassenzimmer samt Einrichtung, sowie einer neuen Schulküche um die über 80 Studenten unterrichten und verpflegen zu können.

2012

Die grosse Anzahl Studenten bedingte einen weiteren Ausbau der Schulanlage um zwei neue Schulzimmer sowie eine Erweiterung der Küche für den Kochunterricht.

2013

Die bisherige Kochstelle und das Holzlager im Freien waren unzweckmässig und erforderte einen Neubau mit entsprechenden neuzeitlichen Einrichtungen. Damit kann sehr viel Holz gespart werden, der krankheitsschädigende Rauch wird mittels Kamin ins Freie geleitet. Die gesamte Schulanlage erhält einen neuen freundlichen Farbanstrich.

 

2015

Als neues Schulfach wird Computer-Unterricht erteilt. Die Geräte wurden mit unseren Spendengeldern beschafft.

Dispensary NAMBALA

Diese Dispensary - von der gleichnamigen Pfarrei vor Jahren gebaut - musste zufolge fehlender Finanzen geschlossen werden. In Zusammenarbeit mit einer Krankenschwester aus England, die vier Jahre in ARUSHA gearbeitet hat, haben wir eine Neueröffnung geprüft und versuchsweise zugesagt, diese zu aktivieren.

Im Jahre 2012 wurden fehlende Instrumente und Medikamente gekauft, sowie die Löhne der Angestellten bezahlt, um den Menschen die Möglichkeit einer Konsultation beim Arzt, sowie die Geburt eines Kindes zu ermöglichen.

Im Jahre 2015 wurden über 4'000 Behandlungen vorgenommen. Erfreulicherweise wurde die Dispensary 2015 staatlich anerkannt und zwei der Mitarbeiter werden nun vom Staat bezahlt.

Trinkwasser

Grosse Beachtung schnken wir nach wie vor sauberem Trinkwasser. Verschmutztes Trinkwasser ist und bleibt lebensgefährlich!

Bildungszentrum MBULU

2015

Umbau einer alten Kirche in ein Bildungszentrum

 
alte Kirche und Umbau

Spital DAREDA

Zur Zeit wird ein Neubau der Geburtenabteilung des Spitals DAREDA geplant.